Die Projektpartner


Dezember 2006

Am 6.12.2006 fand bei "Formlos" Schmuck und Wohnaccessoires in Münster ein Pressegespräch statt. Unter dem Titel "Naturschmuck statt Eintopf" wurde Schmuck mit historischen Bohnensorten präsentiert. Die im Projekt GEVIP angebauten Bohnen zeigten sich in sehr interssanten Farben und Schattierungen. Diese ungewöhliche und interessante Nutzungsform wurde den zahlreich erschienenen Pressevertreter erläutert und gezeigt. Mehr info auf: www.bohnenschmuck.de

September 2006

Gevip war am 2.9.2006 mit einem Stand auf dem Landhofmarkt auf dem Hof Büning vertreten. Die Firma Amalia Wiedau/Bauernlädchen aus Coesfeld entwickelt einen holländischen „Stampot“ und einen deutschen „Eintopf“ aus alten Möhrensorten und Fleisch vom Bentheimer Landschwein.
Am 27.9.2006 findet bei Pinkus Müller eine Pressekonferenz zum Imperialbier statt.

 

August 2006

Die Tests für die Herstellung eines Birnenseccos sind zum Teil von Erfolg gekrönt. Die Firma Kloster aus Hamminkeln wird mit den gemachten Erfahrungen im Herbst einen ‚B-Secco’ auflegen. Die Firma Gierthmühlen Trockenobst/Tönisvorst, legt getrocknete Tomaten zweier besonderer Sorten ein: Schwarzer Prinz und Goldene Königin. Die Firma Bölte stellt ein Apfel- und Birnenliköreis her. 

 

Juli 2006

IJsboerderij de Bölte stellt ein Eis aus alten Kirschsorten her. Fa. Dwersteg aus Steinfurt-Borghorst entwickelt einen A- und B-Likeur aus alten Apfel- und Birnensorten. 

 

Juni 2006

Bäckerei Tollkötter aus Münster backt ein ‚Emmermax’ aus Emmergetreide. Das geschmacklich sehr gelungene Brot kommt bei den Kunden gut an!
Brauerei Pinkus Müller aus Münster braut ein Imperalbier aus der alten Getreidesorte Dr. Franks Grannenabwerfende Imperialgerste.
Auf Burg Hülshoff, Havixbeck, wurden Hortensien gepflanzt, die nun der Presse vorgestellt werden. Auch das Emmermaxbrot von Tollkötter wird präsentiert.

 

April 2006

Für die sehr dekorativen Bohnen wird eine innovatieve Anwendung gefunden indem hieraus Schmuck hergestellt werden soll.

 

März 2006

Für das Zierpflanzenteilprojekt wurde ein Partner gefunden. Vermehrung und Vermarktung werden nun zentral geregelt von Fa. Synergy Breeding in Billerbeck-Beerlage. Es werden Gespräche geführt über einen Müsli aus historischen Getreidesorten. 

 

Frühjahr 2006

Angebaut werden Bohnen, Möhren, Emmer und Imperialgerste. Auf Schloss Twickel in Delden/Niederlande, sind Hortensien und Dahlien gepflanzt worden. 

 

Januar/Februar 2006

Die Planung für 2006 wird gemacht. Ziel ist, am Ende des Jahres eine komplette Reihe von Produkten unter der Dachmarke Lute&Lotte zu haben.

 

November/Dezember 2005

Es werden diverse Gespräche mit Verarbeitern geführt. Geplant sind Vorgebackens Brot aus alten Getreidesorten und einen A- und B-Likeur aus alten Apfel- und Birnensorten.

Es finden Vorbereitungen für den Anbau im nächsten Jahr statt.

 

September 2005

Am 26. September findet eine Veranstaltung auf Burg Bentheim statt. Die deutschen und niederländischen Gäste werden im Rittersaal  mit einem Glas A-Secco empfangen. Neben diesem Produkt werden dem Fachpublikum aus der Gastronomie ein Birneneis, Schwarzhaferbier,  Schinken vom Bentheimer Landschwein, getrocknete und eingelegte Tomaten serviert. Ziel dieses Tages ist auch, die Produkte des Projektes über die Dachmarke Lute & Lotte auf den grenzüberschreitenden Markt zu bringen. 

 

Juli  2005

Am 25. Juli werden vom WDR auf Burg Bentheim Aufnahmen gemacht. Die im Rahmen des Projektes "Zierpflanzen" angeplanzten Rosen erfreuen sich großer Beliebtheit der vielen deutschen und vor allem niederländischen Besucher.  Inzwischen wurde auch eine Vertriebsstelle für die Rosen gefunden. (Siehe auch "Teilprojekte")

 

Juni 2005

Am 15. Juni 2005 um 15.00 Uhr werden im Cafe De Engel in Oldenzaal/NL zwei Biersorten, die aus historischem Getreide gebraut wurden, der Presse und Öffentlichkeit vorgestellt.

 

April 2005

Schloss Anholt und die Kolvenburg Billerbeck werden als Projektpartner für das Teilprojekt "Zierpflanzen" gewonnen. Gespräche über den Anbau von Zierpflanzen in Schaugärten auf weiteren Schlössern und Burgen laufen.

 

März 2005

Am 19.3. wird im historischen Brauhaus Kluthe (Havixbeck) der erste aus einer alten Apfelsorte hergestellte Obstler "Roter Stern Renette" unter der Dachmarke Lute & Lotte der Presse vorgestellt. Bei dieser Gelegenheit wird ebenfalls der Verlauf des Projektes erläutert.

 

Januar/ Februar 2005

Es wird an der Entwicklung und Markteinführung von Lute & Lotte weitergearbeitet. So werden unter anderem mit einigen Gastwirten und Hoteliers, die sich für das Marketingkonzept sehr begeistert haben, Gespräche geführt. Darüber hinaus wurde mit einigen Produzenten über Fleischprodukte vom Bunte Bentheimer Schwein und vom Roten Höhenvieh gesprochen. Ferner wurden Gespräche über die Produktion von Bier aus alten Braugerstesorten geführt.

 

Januar 2005

Am Freitag, dem 21. Januar 2005, nimmt der Bürgermeister van Olfen die erste Flasche einer limitierten Serie Obstler, hergestellt aus der alten Apfelsorte Roter Stern Renette, in Empfang. Die Übergabe findet im Rahmen der Mitgliederversammlung der EUREGIO in Bad Bentheim, zu der 150 Bürgermeister eingeladen sind, statt. Der Obstler ist das erste offiziell anerkannte Produkt, das unter die neu eingeführte Marke Lute & Lotte für Gevip-Produkte fällt.

 

 

November 2004

Für die Produkte aus den alten, regionalen Arten, Rassen und Sorten wurde die neue Dachmarkte „lute & lotte“ kreiert, als deren erstes Produkt der Obstler jetzt angeboten wird. Geplant sind weitere Produkte, wie zum Beispiel Biere aus historischen Getreidearten, Spezialwürste vom Roten Höhenvieh, Schinken vom Bunten Bentheimer Landschwein, Eis aus alten Obstarten und Trockentomaten aus historischen Sorten.

 

 

Oktober 2004

Im Brauhaus Kluthe in Havixbeck findet, anlässlich eines Testessens, am 5. Oktober ein Pressetermin statt.

 

 

September / Oktober 2004

Es werden Vorbereitungen für das Brauen eines 'historischen Bieres' getroffen.

 

August / September 2004

Die ersten Tomaten und  Bohnen sind geerntet. Die  verschiedenen Sorten werden nun hinsichtlich ihres Geschmacks, ihrer Lagerfähigkeit und Verarbeitungsmöglichkeiten getestet und bewertet.  Vor allem bei den Bohnen (63 Sorten) sind große Unterschiede und interessante Merkmale zu verzeichnen. Für das nächste Anbaujahr wird eine Auswahl stattfinden.  Auch die Gerste ist geerntet. Um die Brauqualitäten einschätzen zu können, werden Mälztests vorgenommen.

 

März / April 2004

Die Tätigkeiten auf den Feldern und in den Gewächshäusern werden aufgfenommen. Angebaut und vermehrt werden u.a. Bohnen, Möhren, Dahlien, Rosen, Tomaten und Gerste.

Die Burg Bentheim wird als Projektpartner gewonnen. Angepflanzt werden historische Rosensorten.

 

Februar  2004

Das Projekt GEVIP startet am 27. Februar 2004 in Gronau/Glanerbrug mit der Unterzeichnung des Kooperationsvertrages.

 

 













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